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Bundesaußenminister Steinmeier besuchte Kanu-EM

canoesprint2014-steinmeierHohen Besuch hatte die Regattastrecke in Brandenburg an der Havel im Rahmen der Kanu-Europameisterschaften: Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister und Schirmherr der Kanu-EM, stattete den Wettkämpfen am Samstagnachmittag einen Besuch ab. Begleitet vom Präsident des Deutschen Kanu-Verbandes, Thomas Konietzko, Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann und dem langjährigen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck besichtigte er die Regattastrecke und sah sich die Finalrennen über 1000 Meter an. Dabei nahm er auch eine Siegerehrung vor: Beim Einer-Canadier der Herren, wo Olympiasieger Sebastian Brendel seine Titelsammlung um den Europameistertitel erweitern konnte. Steinmeier zeigte sich von der Atmosphäre am Beetzsee – die er auf der Tribüne hautnah miterleben konnte – sehr beeindruckt: „Die Stimmung ist großartig! Der 1000 Meter-Lauf der Männer, der gerade stattgefunden hat, mit dem erhofften Sieg von Basti Brendel, wunderbar.“

canoesprint2014-steinmeier-laolaZuvor hatte er sich das Regattagelände angesehen und dabei u.a. auch den Stand der BUGA 2015 Havelregion besucht. Vor allem von der erneuerten Anlage mit Tribüne und Zielturm zeigte er sich beeindruckt: „Die Ausbauten sind einfach großartig. Man spürt das auch: Die Menschen genießen das, und sie genießen ja nicht nur die Rennläufe mit hervorragenden sportlichen Leistungen, sondern auch das ganze Umfeld hier mit den Ausstellern drumherum, mit den Möglichkeiten, sich mit Getränken und Speisen zu versorgen, das ist alles relativ ideal. Ich glaube, ganz so häufig gibt es das in Deutschland nicht und europaweit auch nicht.“

Anschließend stattete Steinmeier dem Mannschaftszelt des deutschen Nationalteams einen Besuch ab und sprach mit Athleten, die sich gerade auf ihr Rennen vorbereiteten. So konnte er sich u.a. mit den Parakanuten Stefan Deuschl und Susanne Wichmann über ihre Wettkämpfe und ihre Trainingsbedingungen austauschen.

Am Rande der Strecke traf der Bundesaußenminister mit einigen Kanu-Olympiasiegern, darunter Katrin Wagner-Augustin, Jürgen Eschert und Torsten Gutsche sowie mit den Botschaftern einiger Teilnehmerstaaten zusammen. Im Hinblick auf die Wettkämpfe hoffte Steinmeier, dass der Sport als Vorbild für die Politik dienen könnte: „Ich wünschte mir, dass das, was zwischen den Sportlern möglich ist, im Wettbewerb gegeneinander zu fighten, sich hinterher aber freundschaftlich in den Armen zu liegen, auch in der Politik geht. Aber der Blick in den Nahen Osten, ein Blick in den Mittleren Osten, ein Blick in die Ukraine, das zeigt uns, dass wir in der Politik leider weit entfernt davon sind. Wir sollten ein bisschen davon lernen.“

Am Abend war Steinmeier Gastgeber des „Nations Dinner“ im Domstiftgut Mötzow, zu dem die Mannschaftsführer der teilnehmenden Nationen sowie Diplomaten und Kanu-Funktionäre geladen waren.

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