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Europäische Kanu-Familie beim Nations Dinner vereint

canoesprint2014-nationsdinnerRund 200 Gäste versammelten sich am Abend des zweiten Wettkampftages im Vielfruchthof Domstiftsgut Mötzow zum traditionellen Nations Dinner. Der Einladung von Bundesaußenminister und EM-Schirmherr Frank-Walter Steinmeier, Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann und DKV-Präsident Thomas Konietzko waren zahlreiche Vertreter der an den europäischen Titelkämpfen beteiligten Nationen, Repräsentanten nationaler und internationaler Kanu-Verbände, die EM-Kampfrichter und Jury-Mitglieder sowie Gäste aus Politik und Wirtschaft gefolgt. Nach dem die Plätze im festlich dekorierten ehemaligen “Schafstall“ des Vielfruchthofes eingenommen waren, eröffnete Aniko Serfözö von der Internationalen Artistenschule Berlin mit ihrer Vorführung das Programm des Abends. Danach ergriff zunächst der DKV-Präsident das Wort und zog eine positive Zwischenbilanz der EM.

Dieser schloss sich Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann in ihrem Grußwort an. Sie sagte unter anderem: „Auch wenn die morgigen Finals noch ausstehen, so kann man doch jetzt schon sagen, dass es eine in vielerlei Hinsicht erfolgreiche Meisterschaft ist. Das Rekord-Meldeergebnis und das große Starterfeld bei den Para-Kanuten sind ein deutlicher Beweis dafür. In meinen Augen besonders hervorhebenswert ist aber vor allem die Tatsache, dass der Sport einmal mehr einen großen Beitrag zur Völkerverständigung leistet.“ Auch Bundesaußenminister zeigte sich begeistert von der großartigen Atmosphäre und den hervorragenden sportlichen Leistungen der EM, die er am Nachmittag live von der Tribüne aus erleben konnte. Er ging auf die vielen Erfolge der Kanuten in der 100-jährigen Geschichte des Deutschen Kanu-Verbandes ein und lobte die Organisatoren der diesjährigen EM in Brandenburg an der Havel für ihre Vorbereitung.

Zur Erinnerung an die EM erhielten der Schirmherr, ECA-Präsident Albert Woods und Organisations-Chef Micha Kenzler ein Überraschungsgeschenk. Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann überreichte ihnen gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Brandenburger Stadtwerke je eine „Ehren-Wilma“. Dabei handelt es sich um farbenfroh und dem Anlass der Kanu-EM entsprechend gestalteten Gips-Figuren von Wilma Wels, dem Maskottchen der BUGA 2015 Havelregion, die im nächsten Jahr zwischen Brandenburg an der Havel und der Hansestadt Havelberg ausgetragen wird. Auch die Vertreter der teilnehmenden Nationen konnten zum Abschluss des Abends eine ca. 50 cm hohe und ziemliche schwere Wilma mit nach Hause nehmen, die mit den entsprechenden Nationalfarben und typischen „Erkennungsmerkmalen“ des jeweiligen Landes verziert ist. Die kleinen Kunstwerke sind das Ergebnis eines Kreativ-Wettbewerbes, zu dem die Stadtwerke gemeinsam mit der Lokalzeitung das zweite Mal die Brandenburger Schulen aufgerufen hatte und der diesmal die Kanu-EM zum Thema hatte. Insgesamt nahmen daran 250 Mädchen und Jungen teil. Ein kleiner Teil davon, Vertreter aus dem Brecht-Gymnasium, der Havel-Schule und der Nicolai-Oberschule, waren beim Nations Dinner vor Ort und überreichten die von ihnen geschaffenen Wilmas.

Nach dem offiziellen Teil konnten die Gäste des Abends ein umfangreiches und von allen gelobtes Brandenburger Buffet genießen, das aus regionaltypischen Speisen bestand. Dazu zählte unter anderem Havelzander und Wildragout aus Mötzower Jagd. Mit dezenter Live-Musik im Hintergrund gab es bis 22.30 Uhr viele interessante Gespräche im großen Kreis der europäischen Kanu-Familie.

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