Flash Interviews

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Max Hoff, K1 500m MEN, GER (1.Platz)

Sonntag, 13. Juli 19:12 Uhr
"Die 5.000m sind mein Lieblingsrennen und deshalb wollte ich hier auf jeden Fall gewinnen. Das gibt Selbstvertrauen für die nächsten Wochen."

Atilla Vajda, C1 5000m MEN, HUN (Disqualifiziert)

Sonntag, 13. Juli 18:00 Uhr
„Ich war etwas sauer, weil zum Schluss ein Überrundeter etwas im Weg war. Dadurch habe ich meinen Rhythmus verloren. Ich wollte eigentlich Revanche für die 1000m nehmen. Jetzt bin ich etwas enttäuscht.“
(Anmerkung der Redaktion: Vajda erreiche als Zweiter das Ziel, wurde aber nachträglich disqualifiziert, da er in der ersten Wende eine Boje ausgelassen hatte. Dies war ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.)

Stebastian Brendel, C1 5000m MEN, GER (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 18:00 Uhr
„Mein Plan ist erfüllt: Drei Medaillen! Ich wusste, wenn Vajda das ganze  Rennen von vorne fährt, hab ich ihn am Ende. Aber er wollte nicht wechseln, obwohl ich es ihm bei der Wende angeboten hatte.“

Zsanett Marasanova und Olesia Romansenko, C2 500m WOMEN, HUN (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 16:10 Uhr
„Wir waren überrascht, dass das Team aus Weißrussland so gut war. Aber zum Glück haben wir den Endspurt gewonnen.“

Gabriella Szabò und Tamara Csipes, K2 500m WOMEN, HUN (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 16:10 Uhr
„Wir hatten ein perfektes Rennen. Und ich kann nur sagen, dass wir unglaublich glücklich sind.“

Rene Holten Poulsen, K1 500m MEN, DEN (2. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:55 Uhr
„Das Rennen war am Anfang für mich ein wenig zu schnell. Das ist eine von Toms Stärken. Ich liebe die 1000m Strecke, aber die 500m sind für mich immer interessant, weil Paddler aus verschiedenen Disziplinen dort zusammen kommen.“

Silvia Emanuel, K2 500m MEN, POR (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 16:30 Uhr
“Wir haben mit einer Medaille gerechnet, allerdings nicht unbedingt mit einem Sieg, obwohl wir letztes Jahr Weltmeister waren. Es ist aber ein sehr gutes Gefühl.“

Danuta Kozák, K1 500m WOMEN, HUN (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:15 Uhr
“Es war ein sehr hartes Rennen, weil es länger war als meine üblichen 200m. Franziska Weber hat ebenfalls ein starkes Rennen absolviert, aber ich hoffte, ich würde besser sein.“

Der Mann für alle Fälle

In aller Frühe, noch bevor der Betrieb an der Regattastrecke richtig losgeht, ist Uwe Hansch aus Brandenburg an der Havel schon mit Müllsack und Greifer unterwegs. „Ich war schon öfters als Helfer bei Regatten dabei“, sagt der 56-Jährige. „Mich hat irgendwann einmal jemand vom Stadtsportbund angesprochen, und mir hat es gefallen. Ich finde es gut, dass die Arbeit so abwechslungsreich ist. Mal bin ich als Pförtner eingesetzt, ein andermal heißt es Aufräumen oder bei den Booten reinhelfen. Und mit den Sportlern kommen wir auch klasse zurecht.“

Tom Liebscher, K1 500m MEN, GER (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:50 Uhr
„Das ist heute gleich mein erster und mein zweiter Europameister-Titel an einem Tag. Beim Rennen habe ich zwar auf die Nebenbahn geguckt, aber es kam einfach niemand. Deshalb konnte ich schon vorher etwas rausnehmen.“

Helmuth Markov, Stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister des Landes Brandenburg

Sonntag, 13. Juli 15:45 Uhr
„Es sind sehr spannende Entscheidungen. Die Leute gehen mit und wenn dann noch unsere deutschen Athleten erfolgreich sind, dann ist das fantastisch. Was mir besonders gefällt: Während der Rennen kämpfen die Sportler gegeneinander, aber danach sind sie wieder eine große Familie. Wenn jemand von uns aus Potsdam, aus dem Land Brandenburg siegt, dann ist das besonders gut. Denn das Land Brandenburg hat schon immer bewiesen, dass es für den Sport viel übrig hat. Vor zwei Jahren haben wir unsere Förderung um eine Million Euro auf 16 Millionen Euro pro Jahr erhöht. Dass sich dieses Engagement lohn, sieht man ganz deutlich an der tollen Regattastrecke in Brandenburg an der Havel und insbesondere an dieser Kanu-EM auf dem Beetzsee. Wer investiert nicht gern in solch eine erfolgreiche Sportart."

Alexey Korovashkov, C2 500m MEN, RUS (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 16:15 Uhr
„Mein großes Ziel ist Olympia 2016. Das will ich unbedingt schaffen. Bei den Weltmeisterschaften in Moskau werde ich zusätzlich noch mit der Staffel an den Start gehen.“

Josef Dostal, K4 1000m MEN, CZE (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:20 Uhr
„Das war ein schöner Wettkampf. Ich war mir aber nicht sicher, ob die Kraft bis zum Ende reicht. Ich habe immer auf die Slowaken geschielt die immer fast gleich auf waren. Viel Kraft blieb uns am Ende nicht mehr. Es hat aber gereicht.“

Martin Fuksa, C1 500m MEN, CZE (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:35 Uhr
„Ich habe gehofft, dass ich es packe. Es war sehr schwer mich auf die 500m zu konzentrieren. Ich habe vom Start an gespürt, dass ich das Rennen voll durch ziehen kann und wusste schon deutlich vor dem Ziel, dass ich gewinnen werde.“

Sebastian Brendel C1 500m MEN , GER (2. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:35 Uhr
„Auch heute läuft es bei mir ganz gut. Ich habe mich aber trotzdem ein wenig geärgert, weil es hinten doch noch knapp geworden ist. Meinen Plan drei Medaillen zu gewinnen kann ich aber immer noch schaffen.“

Franziska Weber, K1 500m WOMEN, GER (2. Platz)

Sonntag, 13. Juli 15:12 Uhr
„Bis jetzt waren es zwar herbe Rückschläge, aber ich wollte unbedingt zeigen, dass ich es noch kann. Ich wollte mich an der Ungarin festbeißen und das hat geklappt. Gott Sei Dank, es geht noch.“

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