Flash Interviews

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Frank-Walter Steinmeier, Außenminister BRD

Samstag, 12. Juli 17:00 Uhr
Frank-Walter Steinmeier besuchte das Mannschaftszelt des deutschen Teams und sprach mit den Kanuten über die Wettkämpfe. So wünschte sich Steinmeier, dass das hier im Sport mögliche freundschaftliche Miteinander trotz der Wettkampfbedingungen auch in der Politik möglich sein." Der Sport könnte der Politik als Vorbild dienen.“

Birgit Fischer, GER (8-fache Olympiasiegerin, erfolgreichste Kanutin aller Zeiten)

Sonntag, 13. Juli 13:30 Uhr
„Die Atmosphäre hier ist toll und das Wetter spielt mit. Es ist super so viele ehemalige Sportler hier zu treffen. Bei den Weltcups war abzusehen, dass es für das deutsche Team hier schwer wird, da auch andere Mannschaften gut drauf sind. Bei uns sind vor allem in den Sprintdisziplinen Reserven erkennbar. Fantastisch war der K2 der Männer. Meinen herzlichen Glückwunsch an beide.“

Cathrin Dürr, C1 200m WOMEN, GER (7.Platz)

Sonntag, 13. Juli 13:05 Uhr
„Das war wirklich nicht mein bestes Rennen. Nach 100m war ich sowas von fest und deswegen war die zweite Hälfte ganz schön wacklig.“

Marharyta Tsishkevich, K2 200m WOMEN, BLR (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 13:04 Uhr
„Das Rennen war für uns psychologisch sehr schwer, da wir im Vierer Probleme mit der Steuerflosse hatten und deswegen qualifiziert wurden. Im Ziel haben wir dann ein bisschen gebraucht bis wir begriffen haben, dass wir die Sieger sind.“

Franziska Weber, K2 200m WOMEN GER (5. Platz)

Sonntag, 13. Juli 13:05 Uhr
„Zum laut los lachen ist mir leider wirklich nicht zumute. Nach dem Rennen gestern und dem 5. Platz heute scheint es einfach nicht unsere Regatta zu sein."

Franziska Weber, K2 200m WOMEN (5. Platz)

Sonntag, 13. Juli 13:05 Uhr
„Zum laut los lachen ist mir leider wirklich nicht zumute. Nach dem Rennen gestern und dem 5. Platz heute scheint es einfach nicht unsere Regatta zu sein."

Robert Nuck, C2 200m MEN, GER (2. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:45 Uhr
„Heute waren die Bedingungen fair für alle. Wir hatten ein gutes Rennen. Die 200m liegen uns mehr also die 500m-Distanz. Vielleicht haben wir später mit der Bahn acht bei 500m ein kleinen Vorteil.“

Alexey Korovashkov, C2 200m MEN, RUS (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:45 Uhr
„Beim Rennen habe ich gesehen, wie ich mich Stück für Stück vom Feld abgesetzt habe. Ich freue mich sehr über diesen Sieg und konzentriere mich jetzt auf den Start über 500m im Zweier. Ich hoffe sehr, dass ich dort auch den Sieg erlange. Ich möchte das so sehr.“

Ronald Rauhe, K2 200m MEN, GER (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:34 Uhr
„Tom bringt unheimlich viel Energie ins Boot. Für sein Alter ist er schon total weit. Zusammen sind wir ein richtig, dynamisches Duo."

Tom Liebscher, K2 200m MEN, GER (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:33 Uhr
„Die ersten 150 Meter waren wirklich sensationell. Wir sind richtig gut ins Rennen gekommen. So war auch der Plan. Hinten raus haben wir noch Potential.“

Arndt Hanisch, Bundestrainer Sprint Deutscher Kanu-Verband

Sonntag, 13. Juli 12:30 Uhr (zum K2 200m MEN)
„Das war wirklich ein optimales Rennen. Nach der zähen Woche mit Toms Verletzung, ist mir jetzt erst einmal ein Stein vom Herzen gefallen.“

Sabine Volz, K1 200m WOMEN, GER (7. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:15 Uhr
„Ich bin eigentlich zufrieden. Aber das ist hier absolut nicht mein Wind. Es war ganz schön eng und auf der Tribünenseite ist man heute ziemlich bevorteilt.“

Marko Dragosavlevic, K1 200m MEN, SRB (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:06 Uhr
“Ich habe mich heute voll verausgabt und bin überglücklich dass es am Ende zum Sieg gereicht hat.”

Alexey Korovashkov, C1 200m MEN, RUS (1. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:07 Uhr
„Ja ich habe den Sieg schon erwartet. Ich habe mich akribisch vorbereitet. Ich wusste dass ich einen starken und sieggewillten Konkurrenten habe, aber letztendlich hat es zum Sieg gereicht.“

Stefan Kiraj, C1 200m MEN, GER (4. Platz)

Sonntag, 13. Juli 12:05 Uhr
„Im Ziel dachte ich dass ich eigentlich Achter wäre. Und jetzt höre ich dass ich Vierter bin. Von daher ist das ganz ok. Mein eigentliches Ziel war Platz 6.“

Sandra Müller, Cheftrainerin Parakanu des Deutschen Kanu-Verbandes

Samstag, 12. Juli 17:00 Uhr
„Ich bin mit unserem Gesamtergebnis sehr zufrieden. Zwei Mal Bronze ist voll in Ordnung. Darüber hinaus, sind fünf Athleten persönliche Bestzeit gefahren. Wir müssen aber auch erkennen dass, die Teilnehmerfelder enger werden.“

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