Flash Interviews

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Anne Dickins, K1 200m LTA WOMANN, GBR Race (1st)

Samstag, 12. Juli 14:04 Uhr
„Ich finde den Beetzsee richtig klasse, obwohl Wind und Wellen im Laufe des Tages immer wieder wechseln. Gold bei dem Wind zu gewinnen ist hier mich etwas besonders.“

Markus Swoboda, K1 200m TA MEN, AUT

Samstag, 12. Juli 14:40 Uhr
“Anfang der Woche waren die Windbedingungen ein Herausforderung, aber jetzt an diesem Finaltag waren es dann doch super Bedingungen. Ich konnte somit mein Bestes geben.”

Aleksandra Grishina, K2 1000m WOMEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:28 Uhr
„Es war total unerwartet für uns. Wir haben uns unseren Traum erfüllt. Es ist unser erstes Gold bei den Erwachsenen und jetzt wollen wir auch richtig bei der WM angreifen.“

Tamara Czipes, K1 1000m WOMEN, HUN (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 16:45 Uhr
„Ich hatte keine richtige Taktik bei dem Rennen. Ich wusste dass die Schwedin meine größte Konkurrentin ist und bin dann an ihr drangeblieben. Glücklicherweise war ich dann i Endspurt schneller.“

Aleh Yourenia, K1 1000m MEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:10 Uhr
„Das waren doch recht eigene Wetter- und Windverhältnisse. Ich habe aber damit kein Problem und komme gut mit solchen Bedingungen zurecht. Ich wollte unbedingt meine Gegner in Reihweite halten. Das ist voll aufgegangen. Ich freue mich riesig darüber. Nur die Dopingkontrollen habe ich langsam satt, das ist in diesem Jahr schon die sechste oder siebte.“

Sofiya Yourchanka, K2 1000m WOMEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:30 Uhr
„Ich freue mich riesig. Es war mein erster internationaler Wettkampf bei den Erwachsenen und dann gleich so ein Ergebnis! Ich war völlig überrascht.

Aleksandra Grishina, K2 1000m WOMEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:32 Uhr 

„Es war total unerwartet für uns. Wir haben uns unseren Traum erfüllt. Es ist unser erstes Gold bei den Erwachsenen und jetzt wollen wir auch richtig bei der WM angreifen.“

Sofiya Yourchanka, K2 1000m WOMEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:30 Uhr 

„Ich freue mich riesig. Es war mein erster internationaler Wettkampf bei den Erwachsenen und dann gleich so ein Ergebnis! Ich war völlig überrascht."

Marcus Groß, K2 1000m MEN, GER (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:58 Uhr
„Mich hat der Wind heute gar nicht gestört. Wir hätten vielleicht sogar Spass daran gehabt, wenn es noch etwas doller gewesen wäre.“

Max Rendschmidt, K2 1000m MEN, GER (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:58 Uhr
„Der Marcus in Grünau und ich auf dem Rhein sind Wellen einfach gewohnt. Wir haben gut in den Rhythmus gefunden und das Ding hinten raus entschieden.“

Dzimitry Vaitsishkin, C4 1000m MEN, BLR (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:45 Uhr 

„Eigentlich war unser Sieg vorherzusagen. Wir fahren jetzt sieben Jahre in der gleichen Besetzung und sind drei oder vier Mal Europameister geworden. Bei den Witterungsbedingungen war es unser Plan, in dem starken Wind schneller, aber nicht kräftiger zu paddeln. Das Wetter war heute so, dass es darum ging, das Tempo bis zum Ende durchzuhalten.“

Sebastian Brendel, C1 1000m MEN, GER (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:10 Uhr (Nach der Siegerehrung)
„Mir standen die Tränen in den Augen. Das Rennen war für mich überwältigend. Die tolle Unterstützung der Zuschauer hat mich zusätzlich motiviert. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken.“

Sebastian Brendel, C1 1000m MEN, GER (1. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:10 Uhr
„Das waren zwar harte Bedingungen heute, aber da ich auf der linken Seite paddel, war es schon optimal für mich.“

Ralph Welke, Bundestrainer Canadier Deutscher Kanu-Verband

Samstag, 12. Juli 17:15 Uhr
„Bastis Rennen war souverän und offensiv. Er wollte wohl mit aller Gewalt den Titel. Als Vaida dann ran kam, hat er es super gelöst und nochmal am Ende gefightet.“

Steffie Kriegerstein, K2 1000m WOMEN, GER (3. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:27 Uhr
„Ich habe Sabrina voll vertraut. Vorher habe ich hier noch gesagt: Fahre nicht so hart an, sonst werde ich sterben.“

Sabrina Hering, K2 1000m WOMEN, GER (3. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:25 Uhr
„Wir haben den Rhythmus sofort gut gefunden. Und ab 250m noch einmal angezogen. Die Konkurrenz hatten wir gar nicht im Blick und ich wollte auch nicht beiseite gucken da ich soviel Angst hatte.“

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