Flash Interviews

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Max Hoff, K1 1000m MEN, GER (3. Platz)

Samstag, 12. Juli 17:15 Uhr
„Das Rennen war bescheiden aber ok. Konnte mich nicht richtig voll verausgaben. War vor zweo Wochen krank. Aber darauf will ich es nicht schieben. Und ich hoffe dass es bis Moskau besser wird.“

Gerhard Bowitzky, V1 200m LTA MEN, GER

Samstag, 12. Juli 13:45 Uhr
„So etwas Blödes ist mir noch nie passiert. Ich bin noch nie bei einem Rennen ins Wasser gefallen. Das ist mir wirklich noch nie passiert.“

Martin Tweedie, V1 200m LTA MEN, GBR (1st)

Samstag, 12. Juli 13:38 Uhr
“Die Herausforderung heute war die Boote zu tauschen. Als ich zu V1 zurück gewechselt bin, fand ich das Boot ziemlich langsam. Vorher hatte ich viel trainiert und konnte daher das Rennen genießen.“

Ian Marsden, K1 200m A MEN, GBR (1st)

Samstag, 12 Juli 11:05 Uhr
„Ich habe schon mit einem guten Ergebnis gerechnet, da ich zu Hause die gleichen Wasserbedingungen vorfinde. Ich freue mich sehr dass ich bei meinen zweiten Europäischen Meisterschaften den Titel erringen konnte.“

Jeannette Chippington, V1 200m A WOMEN, GBR (1st)

Samstag, 12. Juli 11:20 Uhr
„Ich bin vollkommen überwältigt. Meinen Zustand kann man mit 3 Worten beschreiben: Erleichtert - Glücklich -Stolz.“

Veronica Yoko Plebani, K1 200m TA WOMEN, ITA (1st)

Samstag, 12. Juli 10:40 Uhr
„Ich bin vollkommen überrascht, da Emma Wiggs eigentlich die Favoritin war. Ich habe schon mit einer Medaille gerechnet, aber nicht mit Sieg.“

Christian Mathes, K1 200m A MEN, GER (4st)

Samstag, 12 July 11:05 Uhr
„ Ich war näher am Briten dran als bei der WM. Allerdings war es sehr schade, dass ich 50 Meter vor dem Ziel einen ordentlichen Wackler drin hatte. Das hat mich wohl die Medaille gekostet.“

Brit Gottschalk, V1 200m LTA WOMEN, GER (3. Platz)

Samstag, 12. Juli 10:55 Uhr
„Ich habe auf eine Medaille gehofft. Kannte aber meinen Gegnerinnen kaum. Die Russin und Britin waren beide sehr gut. Mit der Spanierin habe ich mir am Schluss noch einen kleinen Kampf geliefert. Ich freue mich total, dass ich die erste Medaille des Tages für Deutschland errungen habe.“

Stefan Deuschl, K1 200m TA MEN, GER

Samstag, 12. Juli 10:35 Uhr (Nach seinem Semi-Final, 2. Platz)
„In meinem Alter hat man keinen Ferrari mehr, aber mein Diesel lief sehr gut. Am Start muss ich noch impulsiver werden. Bin aber happy, dass ich mein Ziel erreicht habe.“ (Anmerkung der Redaktion: Final-Teilnahme)

Reiner Kießler, Chef-Bundestrainer, GER

Freitag, 11.Juli 18:10 Uhr
„So wie es aussieht, hat der K4 den Start völlig versemmelt und ist deshalb von Beginn an ins Hintertreffen geraten. Damit kann man bei einer Europameisterschaft nicht ins Finale kommen. Das ist für uns schon ein enttäuschendes Ergebnis, zumal wir gedacht haben, wir sind auf einen guten Weg. Ansonsten können wir mit der Bilanz unter den schwierigen Bedingungen durchaus zufrieden sein. Vor allem Franziska Weber hat eine große Nervenstärke bewiesen, denn solche Bedingungen sind nicht gerade ihr Ding.“

Detlef Hofmann, Herren-Bundestrainer beim Deutschen Kanu-Verbandes

Freitag, 11.Juli 18:30 Uhr (Nach dem K4 Semi-Finale)
Hofmann nach Konsultation mit K4 (Martin Holstein): „Er berichtet von Steuerproblemen so wie nach auskunft von Martin Holstein das Boot kaum in den Startschuh gekommen. Und konnte sich so nicht optimal auf den Start vorbereiten. Auch während der Problem auf der ganze Strecke musste Martin Holstein ständig bis zum Anschlag steuern um nicht aus der Bahn zu fahren.“

Jens Kahl, Sportdirektor des Deutschen Kanu-Verbandes

Freitag, 11.Juli 18:15 Uhr (Nach dem K4 Semi-Finale)
„Wir wussten dass wir Boote als Medaillenbänke haben, aber auch Boote die zum Lernen hier sind. Und genau das hat sich hier bewahrheitet.“

Robert Nuck, C2 1000m MEN, GER

Freitag, 11.Juli 18:15 Uhr (Nach dem Semi-Finale)
„Wir haben vorher gesagt: Wir lassen uns nicht verrückt machen, sind gut aus dem Start gekommen und haben immer dann versucht Druck zu machen, wenn wir in ein Wellental gefahren sind. Wir haben zudem versucht, immer einen starken Kraftimpuls auf das Blatt zu bringen.“

Stefan Holtz, C2 1000m MEN, GER

Freitag, 11.Juli 18:15 Uhr (Nach dem Semi-Finale)
„Es war ein schweres Rennen. Ich habe jetzt richtig fest Arme. Die Bedingungen waren sehr hart.“

Dr. Jens Kahl, Sportdirektor des Deutschen Kanu-Verbandes

Freitag, 11 Juli 18:00 (Nach dem Semi-Finale K4 1000m MEN)

„Das ist schon schade, aber die Jungs sind nicht gut ins Rennen gekommen. Da konnte uns auch der Zielspurt nicht mehr retten. Für das Zweite Rennen dieses jungen Bootes darf man aber den Stab nicht über Ihnen brechen.“

Franziska Weber, K1 500m WOMEN, GER (1. Platz)

Freitag, 11. Juli 17:30 Uhr (Nach dem Semi-Finale)

„Heute waren die Bedingungen richtig schwer. Mein Bott hat sich am Start ständig schräg gestellt. Aber den Anderen ging es auch nicht besser. Als ich gefahren bin, ging es dann viel besser.“

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